Spielberichte Saison 2020/2021

Münster, 26.09.2020

 

Knappe 2:3-Niederlage gegen den FCJ Köln II

 

Trotz einiger personeller Engpässe musste sich der VCO Münster erst nach über zwei Stunden Spielzeit knapp mit 25:19, 19:25, 18:25, 25:21 und 18:20 geschlagen geben. Dabei konnten die Gastgeberinnen einen 1:2-Satzrückstand ausgleichen und vergaben im Tiebreak gleich mehrere Chancen auf den Sieg. Die Zuschauer sahen ein heiß umkämpftes Match, bei dem besonders die Abwehr beider Teams Schwerstarbeit leistete. Am Ende machte die größere Erfahrung der favorisierten Gäste den kleinen Unterschied aus.

Einige Krankheitsfälle hatten den geplanten Kader von Trainer Justin Wolff etwas reduziert und die Vorbereitung auf das Spiel am Samstag nicht leichter gemacht. Pia Mohr war in der Woche mit dem USC Münster in Potsdam, Mittelblockerin Maya Sendner ist nach gerade überstandener Verletzung noch nicht voll belastbar. Für sie kam ab Mitte des Spiels Diagonalangreiferin Amelie Strothoff auf der Blockposition zum Einsatz. Die fünf U17-Nationalspielerinnen vom Bundesstützpunkt Münster erhielten nach der anstrengenden Trainingswoche mit der Nationalmannschaft in Kienbaum am Wochenende frei. Kölns Trainer Florian Hannich konnte dagegen aus dem Vollen schöpfen und hatte in seinem vierzehnköpfigen Kader mehrere ehemalige Zweitligaspielerinnen und mit Pia Weiand eine Zuspielerin mit Erstligaerfahrung in seinem Team.

Die Spielerinnen vom VCO Münster ließen sich aber vom Gegner nicht beeindrucken und konnten ihre Vorteile im Block zusammen mit einer tollen Abwehr immer wieder zu Punkten nutzen. Die Annahme um die gut aufgelegte Libera Lotte Kühn stand sicher und ermöglichte Zuspielerin Lea Venghaus einen variablen Spielaufbau. Beim Spielstand von 19:12 war die Vorentscheidung im ersten Satz gefallen, ein Kölner Netzfehler beendete den Durchgang zum 25:19 für den VCO.

 

Köln reagierte und setzte ab dem zweiten Satz auf Pia Weiand im Zuspiel. Jetzt lief das Kölner Spiel besser und die Gäste machten viel Druck mit ihren Aufschlägen. Auch bei größeren Rückständen gaben die VCO-Spielerinnen aber nicht auf und kämpften sich immer wieder heran. In der entscheidenden Phase zum Satzende bewahrten die Gäste jeweils die Ruhe und konnten die nächsten beiden Durchgänge mit 25:19 und 25:18 für sich entscheiden.

 

Die Gastgeberinnen ließen sich von den beiden verlorenen Sätzen aber nicht beirren und spielten weiter mutig mit. In der zweiten Spielhälfte übernahm Libera Erika Kildau für Lotte Kühn und auch Zuspielerin Prisca Jeschke bekam Einsatzzeiten. Sie bereitete der Kölner Annahme besonders mit ihren Aufschlägen einige Probleme. Der Durchgang blieb bis kurz vor Satzende spannend, meist lag der VCO mit ein bis zwei Punkten in Front. Erst als Pia Mohr den Vorsprung mit einer Aufschlagserie von 18:17 auf 23:17 ausbaute, war der Satz entschieden. Kaia Baker punktete kurz darauf mit einem platzierten Angriff ins Hinterfeld zum Satzausgleich. 

Im Tiebreak hatten die Kölnerinnen zunächst die Nase vorn. Beim Rückstand von 7:10 nahm VCO-Trainer Justin Wolff seine erste Auszeit und hatte wohl die richtigen Worte an seine Spielerinnen gerichtet. Kurze Zeit später blockte Pia Mohr einen Kölner Angriff zum 11:11 Ausgleich. Münster blieb am Drücker und hatte beim 14:12 die ersten beiden Matchbälle. Aber Köln behielt die Nerven und wehrte ab. Auch die nächsten Chancen zum Matchgewinn konnte der VCO nicht nutzen. Bei einer 19:18-Führung hatten die Gäste schließlich ihren ersten Matchball. Der Münsteraner Angriff landete im Aus und die Gäste feierten einen glücklichen Sieg. Aber auch die VCO-Spielerinnen ließen die Köpfe nicht lange hängen und konnten stolz auf ihre über weite Strecken hervorragende Leistung sein.

Zur wertvollsten Spielerin wählten die Trainer Pia Mohr vom VCO Münster und Pia Weiand vom FCJ Köln.

 

Trainer Justin Wolff war am Ende natürlich etwas enttäuscht über die knappe Niederlage, aber mit Blick auf die Personalsituation trotzdem zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft. Wolff: „In der Endphase hat die größere Erfahrung der Kölner Spielerinnen den Unterschied gemacht. Aber aus solchen Spielen können wir mehr lernen als aus einem glatten Sieg.“ - sieht er das Positive an der knappen Niederlage.

 

Am kommenden Wochenende sind die VCO-Spielerinnen in ihren Jugendmannschaften gefordert. Erst am Samstag 10. Oktober um 15:30 Uhr geht es am Berg Fidel wieder um Punkte in der dritten Liga. Zu Gast ist dann der MTV Hildesheim. Im Anschluss spielt um 18:30 Uhr der USC Münster II gegen Bad Laer. Der Eintrittspreis für beide Spiele beträgt 3 €.

 

(Michael Eyinck)

25.09.2020

 

Spitzenspiel am Berg Fidel 

 

Am Samstag, 26. September, findet in der Sporthalle Berg Fidel das Spitzenspiel der Woche in der Dritten Liga West statt. Der Tabellenvierte (VCO Münster) empfängt den Tabellenfünften (FCJ Köln II). Beide Mannschaften sind in dieser Saison ungeschlagen und sind punkt- und satzgleich direkte Tabellennachbarn.

 

Der FCJ Köln reist mit reichlich Erfahrung an und hat sich sicher einiges für das um 15.30 Uhr beginnende Spiel gegen den VCO Münster vorgenommen.

 

In der vergangenen Saison konnte das Bundesstützpunktteam am Karnevalwochenende 3 Punkte aus Köln entführen. Ob die Münsteranerinnen auch in dieser Saison zählbares aus der Partie gegen Köln mitnehmen können, wird sich zeigen.

Wie bereits in den ersten beiden Spielen wird VCO-Trainer Justin Wolff sicher wieder weniger Augenmerk auf die Punkte sondern vielmehr auf die Entwicklung seiner Schützlinge legen.

 

Der Eintritt zum Heimspiel in der Halle Berg Fidel kostet 3 Euro. Wer etwas Zeit mitbringt, kann sich im Anschluss das Lokalderby zwischen dem USC Münster II und dem SV Blau-Weiß Aasee ansehen.

Einige Regeln: 

 

·        Laut Hygienekonzept sind bis zu 300 Zuschauer erlaubt. 

·        Eine Registrierung auf Kontaktformularen ist am Eingang vorzunehmen. Die Hände müssen desinfiziert werden. 

·       Es ist ein Mund- und Nasenschutz zu tragen. Dieser darf nur auf dem Sitzplatz abgenommen werden. Die Abstandsregelung von 1,5 m ist einzuhalten. 

·       Es darf geklatscht werden. Rufe oder lautstarkes Anfeuern ist nicht erlaubt. Trommeln dürfen gerne mitgebracht werden.  

·       Der Innenraum ist nicht zu betreten und nur den Mannschaften und dem Schiedsgericht vorbehalten.

Münster,19.09.2020

 

Der VCO Münster gewinnt das Lokalderby beim SV Blau-Weiß Aasee

 

Nach dem Auftaktsieg gegen Bremen konnte das Stützpunktteam auch gegen die Aaseestädter überzeugen und gewann deutlich mit 3:1 (25:11, 25:14, 25:27 und 25:22). Es wäre sogar ein 3:0 möglich gewesen, doch Aasee gewann den dritten Satz nach einem abgewehrten Matchball beim Stand von 23:24 noch knapp mit 27:25 Punkten.

Mit einer gegenüber dem vergangen Wochenende auf einigen Positionen veränderten Aufstellung ging der der VCO Münster in die Begegnung gegen den Lokalrivalen. Mit Carla Fuchs, Sophia Fallah, Janina Mantel, Jojo Meiser und Mia Kirchhoff sind zurzeit fünf Spielerinnen vom Bundesstützpunkt Münster im Trainingslager der U17-Nationalmannschaft in Kienbaum. Eigentlich wollte sich das Nationalteam, zu dem auch noch die verletzte Nikola Schmidt gehört, auf die Europameisterschaft in Montenegro vorbereiten. Der DVV hat die Teilnahme aber wegen der steigenden Coronainfektionen im Gastgeberland abgesagt. Für die verhinderten Nationalspielerinnen machten Nele Kraus, Melissa Vasi und Prisca Jeschke ihr erstes Spiel in der dritten Liga. Zusätzlich rückten Luisa van Clewe und Carolin Beining ins VCO-Team.

Nur wenige Ballwechsel benötigte der VCO im ersten Satz, um auf Touren zu kommen. Schnell war beim Stand von 10:5 ein beruhigender Vorsprung heraus gespielt. Der Abstand wuchs im weiteren Satzverlauf immer weiter an. Was die Gastgeberinnen auch versuchten, die Angriffe wurden vom VCO-Block entschärft und von den VCO-Angreiferinnen im Anschluss konsequent in Punkte umgewandelt. Und kam ein gegnerischer Angriff einmal durch, so stand Libera Erika Kildau meist genau richtig und wehrte auch die härtesten Angriffe ab. Nach nur 19 Spielminuten beendeten zwei Servicewinner von Pia Mohr den ersten Durchgang mit 25:11 für den VCO Münster.

 

Auch im zweiten Satz ein ähnliches Bild. Bis zum 9:9 konnte Aasee noch mithalten, dann zog der VCO wieder davon. Im Satzverlauf wechselte Justin Wolff auch Melissa Vasi, Carolin Beining und Prisca Jeschke ein, ohne dass sich an der Dominanz der Gäste etwas änderte. Nach zweiundzwanzig Spielminuten beendete Melissa Vasi den Satz mit ihrem Servicewinner zum 25:14.

 

Ab dem dritten Satz kamen Libera Nele Kraus für Erika Kildau und Maya Sendner für Nele Broszat auf der Mittelposition aufs Feld. Sendner war gleich mit einigen schönen Angriffen erfolgreich. Auch nach dem Doppelwechsel beim Spielstand von 13:10, Carolin Beining und Prisca Jeschke waren für Lea Venghaus und Meret Singer aufs Feld gekommen, deutete nichts auf einen Bruch im Spiel des VCO hin. Im weiteren Satzverlauf kam auch noch Hannah Hartmann für Pia Mohr auf Feld. Bis auf 21:12 wurde der Vorsprung ausgebaut, ehe Aasee zur Aufholjagd ansetzte. Mit Mannschaftskapitänin Ronja de Boer am Aufschlag wurde der Rückstand zunächst auf 17:21 verkürzt, beim Stand von 23:23 war der Ausgleich geschafft. Aber Carolin Beining verwandelte den Sideout zum 24:23 und damit zum ersten Matchball für den VCO. Doch de Boer konterte und die Blau-Weißen gingen anschließend mit 26:25 in Führung. Ein Angriffsfehler des VCO zum 25:27 beendete den dritten Satz. Trainer Justin Wolff verzichtete im Satzverlauf bewusst auf einen Rückwechsel und gab seinen jungen Spielerinnen wichtige Einsatzzeiten. 

Im vierten Satz startete das Stützpunktteam wieder mit den im vorherigen Durchgang ausgewechselten Mohr, Venghaus, Singer und Baker. Auch Libera Nele Kraus blieb auf dem Feld. Schnell wuchs der Vorsprung wieder auf 18:11 an, ehe Aasee mit guten Aufschlägen noch einmal verkürzte. In der Endphase wurde Melissa Vasi noch einmal eingewechselt. Sonst gab es beim VCO keine Wechsel mehr. Luisa van Clewe sorgte mit einem harten Angriff zum 23:20 und mit ihrem Blockpunkt zum 24:20 für die Vorentscheidung und verwandelte auch den insgesamt vierten Matchball zum umjubelten 25:22.

Zur wertvollsten Spielerin bei Blau-Weiß Aasee wählte Justin Wolff Kapitänin Ronja de Boer. Aasees Trainer Kai Annacker entschied sich für VCO-Libera Erika Kildau.

 

Wolff zeigte sich im Anschluss an die Begegnung sehr zufrieden mit der Leistung seines Teams. „Die Mannschaft hat sich sehr gut an unseren Matchplan gehalten, das war der Weg zum Erfolg. Auch nach dem verlorenen dritten Satz haben wir die Spannung gehalten und konzentriert weiter gespielt.“

 

Am kommenden Samstag 26.09.2020 um 15:30 Uhr empfängt der VCO Münster das Team vom FCJ Köln II am Berg Fidel. Köln hat sich in dieser Saison mit einigen Spielerinnen aus der zweiten Liga verstärkt und ist bestimmt heiß auf eine Revanche für die gegen den VCO erlittene 0:3-Niederlage am Karnevalswochenende im Frühjahr. Anschließend kommt es um 18:30 Uhr zum Lokalderby zwischen dem USC Münter II und dem SV Blau-Weiß Aasee. Die Zuschauer können wieder beide Spiele zum Eintrittspreis von 3 € sehen. Hinweis: Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (außer am Sitzplatz) ist verpflichtend.

 

(Michael Eyinck)

Münster, 12.09.2020

 

Erfolgreicher Saisonstart für den VCO Münster -

3:1-Sieg gegen den TV Eiche Horn Bremen

 

Beim verdienten 25:14, 25:14, 21:25 und 25:20 kam das junge Team von Bundesstützpunkttrainer Justin Wolff nur zu Ende des dritten Satzes aus dem Rhythmus. Im vierten Satze machte der VCO Münster dann alles klar und feierte am Ende einen ungefährdeten Sieg.

Mit einer im Vergleich zur vergangenen Saison noch weiter verjüngten Mannschaft startete der VCO Münster in die neue Saison. Sechs erfahrene Spielerinnen haben den Bundesstützpunkt im Sommer verlassen, dafür bestritten mit Carla Fuchs, Hannah Hartmann, Meret Singer, Sophia Fallah und Lotte Kühn fünf junge Talente ihr erstes Drittligaspiel und ließen den Altersschnitt auf gerade einmal sechzehn Jahre sinken. Und dabei fehlten mit Nikola Schmidt (16), Mia Kirchhoff (16) und Nele Broszat (15) noch drei weitere junge Spielerinnen. Dafür kehrte Libera Erika Kildau mehr als eineinhalb Jahre nach ihrer Kreuzbandverletzung aufs Spielfeld zurück und zeigte bei ihrem Comeback eine überragende Leistung.

Mit einem klassischen Fehlstart begann der erste Satz in der Saison 2020/21 für den VCO. Nach einer Aufschlagserie von Bremens Pauline Peek lag das Team vom Bundesstützpunkt Münster schnell mit 0:5 hinten. Erst der Blockpunkt von Meret Singer zum 1:5 beendete die Serie der Gäste. Mit Singer am Aufschlag drehte der VCO den Rückstand kurze Zeit später in eine 7:6-Führung und baute den Vorsprung anschließend kontinuierlich aus. Nach einundzwanzig Minuten verwandelte Kaia Baker gleich den ersten Satzball zum 25:14. Allein sechs Blockpunkte im ersten Satz sprechen für die Überlegenheit des VCO am Netz.

 

Auch im zweiten Satz konnte Bremen nur zu Beginn mithalten, mit gefährlichen Aufschlägen und guten Angriffen ging der VCO ab Satzmitte wieder deutlich in Führung. Im Satzverlauf erhielt nun auch Hannah Hartmann ihre ersten Einsatzzeiten in der dritten Liga. Bei einer 18:13-Führung mahnte Justin Wolff seine Spielerinnen in einer Auszeit noch einmal zur Konzentration und im Anschluss war es wieder Meret Singer, die den Vorsprung mit einer weiteren Aufschlagserie auf 23:13 erhöhte. Sie verwandelte auch den ersten Satzball, wieder zum 25:14.

Im dritten Durchgang machte das Stützpunktteam weiter Druck und konnte sich beim Spielstand von 17:12 einen beruhigenden Vorsprung heraus spielen. Hannah Hartmann war auf dem Feld geblieben und Lotte Kühn übernahm jetzt den Liberopart. Die Zuschauer sahen viele lange Ballwechsel, oft mit dem besseren Ende für den VCO. Doch dann ließ die Konzentration etwas nach und Bremen kam besser ins Spiel. Auch die später eingewechselten Maya Sendner und Lea Venghaus konnten den Satzverlust nicht mehr verhindern - nach 27 Spielminuten verkürzte Bremen auf 1:2.

Die Gäste nahmen den Schwung aus dem gewonnenen dritten Satz zunächst mit. Erst nach einer Auszeit beim Rückstand von 4:8 kämpfte sich der VCO langsam zurück ins Spiel. Kaia Baker sorgte nach ihrer Einwechselung zusammen mit Erika Kildau für Stabilität in der Annahme und Pia Mohr übernahm jetzt viel Verantwortung im Angriff. Mit sieben Angriffspunkten hatte sie maßgeblichen Anteil am Ausgleich zum 18:18. Jetzt war es erneut Meret Singer, die mit ihren Aufschlägen den entscheidenden Vorsprung zum 22:18 herausholte. Kurz darauf sorgte Pia Mohr mit ihrem Punkt zum 24:19 für jede Menge Matchbälle. Ein Bremer Angriffsfehler zum 20:25 beendete schließlich das Spiel. Nach insgesamt 93 Spielminuten war der erste Heimsieg für den VCO Münster geschafft.

 

Bei der Wahl zur wertvollsten Spielerinnen hatte es Bremens Marcus Lentz sicher nicht ganz leicht. Er entschied sich für VCO-Zuspielerin Carla Fuchs. Justin Wolff wählte Bremens beste Angreiferin Bernice Andoh, die übrigens vor Jahren ebenfalls am Bundesstützpunkt Münster ausgebildet wurde.

 

Wolff war am Ende zufrieden mit der Leistung seines Teams. Alle Spielerinnen hatten Einsatzzeiten bekommen und konnten wertvolle Erfahrungen für die nächsten Spiele sammeln. Für den VCO Münster spielten: Carla Fuchs. Lea Venghaus, Hannah Hartmann, Kaia Baker, Meret Singer, Pia Mohr, Erika Kildau, Sophia Fallah, Maya Sendner, Amelie Strothoff und Lotte Kühn.

 

Am kommenden Samstag 19.09.2020 um 17 Uhr ist der VCO Münster zu Gast beim SV Blau-Weiß Aasee. Das nächste Heimspiel beginnt am Samstag 26.09.2020 um 15:30 Uhr in der Sporthalle am Berg Fidel, zu Gast ist der FCJ Köln II. Im Anschluss spielt der USC Münster II um 18:30 Uhr gegen den SV Bad Laer. Die Zuschauer können beide Spiele zum Eintrittspreis von nur 3 € sehen!

 

(Michael Eyinck)

11.09.2020

 

Der VCO Münster startet in die neue Saison

 

Mit einwöchiger Verspätung greifen auch die Talente des VCO Münster in den Spielbetrieb der Dritten Liga ein. Nachdem am vergangenen Wochenende noch ein Vergleich aller Bundesstützpunkte in Berlin ausgetragen worden ist, starten die Münsteranerinnen am Samstag erstmals mit einem Heimspiel in die neue Saison.

 

Zu Gast am Berg Fidel wird der TV Eiche Horn Bremen sein. Am Samstag, 12. September erfolgt um 15.30 Uhr der Anpfiff zur neuen Saison. Die Hallentüren öffnen bereits um 14 Uhr. Für den Zutritt zur Halle ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verpfichtend.

 

Obwohl einige Spielerinnen verletzungsbedingt nicht in das Spielgeschehen eingreifen können, steht Chefcoach Justin Wolff ein ausreichender Kader zur Verfügung.

 

Wir freuen uns auf eine spannende Saison!

 

(Jürgen Aigner)

 

 

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VCO Münster e.V.